Juten Tach allersalz!
Ich habe mich viel zu lange vom Schreiben ausgeruht. Gut, das lag auch daran, das ich kaum Zugriff auf einen richtigen Computer hatte. Mit einem iPad einen Blog-Eintrag zu schreiben wuerde mir jeden Nerv rauben. Aber hier bin ich wieder. Nach 30 Tagen Indien und zweieinhalb Monaten Suedafrika.
Ueber Indien kann ich nicht besonders viel schreiben. Nicht weil ich nicht viel erlebt haette, sondern eher wegen zu vieler Erlebnisse und Eindruecke. Indien...ist einfach nicht beschreibbar. Entweder man liebt es oder man hasst es. Es gibt nicht viel dazwischen. Doch auch wenn man sich, wie ich, in dieses Land verliebt hat, wird man immer wieder auf die Probe gestellt und ein bisschen verzweifeln. Viel lernen, viel erleben und tolle Menschen und Landschaften kennenlernen. Aus diesen Gruenden wird der groesste Teil dieser Reise mein eigenes kleines Geheimnis bleiben...na gut, bis auf die Reiseroute und ein paar Fotos. Ein Mini-Einblick.
Ich komme am 16.12 in New Delhi an und Emilia, eine Freundin aus Potsdam holt mich ab. Sie macht hier in einer NGO in Delhi ein Freiwilligenjahr und wohnt in einer kleinen WG in der City mit drei Mitfreiwilligen, die ich sofort ins Herz schliesse. Wir verbringen zwei Wochen in Delhi, ich schaue mir den Arbeitsplatz meiner Freunde und viele Sehenwuerdigkeiten an. Weihnachten feiern wir zusammen in der WG mit Ingwer Keksen, Kunstschnee zum selbermachen und Brot vom Afghanen nebenan Am 29.12 geht dann die wirkliche Reise los. 18 Stunden in einem indischen Zug. Mich schuettelts immer noch. Aber es macht auch Spass. Die naechsten zwei Wochen geht es auf Kamelen durch die Wueste von Jaisalmer, Silvester in der Wueste, auf Reisen mit mehr Zuegen, in schoene und weniger schoene Begegnungen mit Couchsurfern, zum Ziplining ueber Jodphur, mit Lebensmitterlvergiftung nachts in einem Bus auf einer Strasse, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat und schliesslich zu einer erholenden Strand-Cocktail-Fisch essen-Yoga-Erholungswoche in Goa, wo einen im Winter 35 Grad erwarten.
Cheers, Incredible India!
Und dann, am 14.01 geht die grosse Reise weiter. Als ich mich in den Flieger in Goa setzte erwartet mich erstmal die kraeftezehrendste Reise seit langem. Zwei Stunden Flug nach Mumbai. Zwei Stunden Aufenthalt. Naechster Flug ueber Nacht. Es geht nach Nairobi, Kenya. 10 Stunden nachts. Auf dem Flughafenboden schlafen. Weiter. Naechster Flug nach Livigstone, Sambia. Eine Stunde Technischer Stopp. Und um 13.30 am naechsten Tag endlich in Kapstadt ankommen.
Als ich den Tafelberg im Landeanflug sehe, kriege ich ein komisches Gefuehl. Es ist das dritte Mal fuer mich in Suedafrika. Ich kenne das Land und die Leute. Es ist ein bisschen, wie nach Hause kommen. Und doch weiss ich, das es wieder ganz anders werden wird als letztes Mal. Das ich wieder andere Leute kennen lernen und neue, spannende Erfahrungen machen werde. Obwohl es so vertraut ist. Ich werde vom Flughafen abgeholt und es geht nach Stellenbosch. Hier werde ich die naechsten zweieinhalb Monate leben und arbeiten.
Auf dem Weingut Delheim angekommen ruhe ich mich ein wenig aus. Die naechsten Tage werden direkt voll. Ich kenne die Familie, der das Weingut gehoert seit ca. 12 Jahren. Ich werde im Verkostungsraum, im Restaurant, in der Kueche und im Weinkeller arbeiten. Die meisste Zeit aber im Verkostungsraum. Dort bekomme ich am ersten Tag erstmal ein Tasting, um mich mit den Weinen vertraut zu machen. Und zwei Tage spaeter mache ich schon die erste Verkostung. Es ist eigentlich wirklich simpel. Die Leute kommen rein, setzten sich, suchen sich fuenf Weine aus, ich bringe sie und erklaere etwas zum Wein und beantworte Fragen. Und ich kann hoffentlich am Ende ein paar Flaschen verkaufen. Touristen und Einheimische kommen hierher, um Weine zu probieren. Kaeseplatten werden durch die Gegend getragen, T-Shirts, Gluehwein und Pfeffermuehlen in Form einer Weinflasche verkauft und viel gelacht. Die Arbeit gefaellt mir, man lernt viel ueber Wein und viele, verschiedene Leute aus allen moeglichen Laendern kennen. Auf Dauer wuerde ich es aber nicht aushhalten. Man muss den Leuten fast KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ins Gesicht schreien. Und der Konkurrenzdruck, wer am meisten Wein verkauft und am meisten Komission bekommt, ist natuerlich auch da. Nicht besonders stark, aber er ist da. Und das nervt mich persoenlich. Ich will lieber mit meiner Leidenschaft, die ich in etwas stecke, jemanden dazu bringen etwas zu kaufen aber nicht nur dafuer arbeiten. Es war aber auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung, auch mal diese Seite der Gastronomie zu sehen.
Einen Tag habe ich auch im Weinkeller verbracht. Es ist Hochsaison der Ernte. Das Kellerpersonal ist rund um die Uhr beschaeftigt mit Trauben entgegennehmen und pressen, Ueberwachung der Fermentierung, der Hefe, dem Saeure- und Zuckergehalt, etc, dem Abfuellen des Weins und dem Labeln der Flaschen. In nur einem Tag lerne ich so viel ueber die Weinproduktion. Natuerlich nur ein Bruchteil von dem, was der komplette Beruf eigentlich mit sich bringt, aber es ist ein Anfang und gibt mir, als immer noch Zukunftsaussichten -suchende, einen spannenden Einblick in die Weinindustrie und hilft mir bei der Entscheidung, ob dieser Bereich etwas fuer meine Zukunft waere.
Genauso half dabei meine Zeit im Restaurant und in der Kueche. Im Restaurant bin ich ein paar Tage als Kellnerin eingesprungen. Nichts allzu neues fuer mich, man lernt aber natuerlich auch hier immer wieder neues.
Der spannendste Teil fuer mich waren die Tage in der Ptisserie-Abteilung der Kueche. Zusammen mit dem Kuechenchef und der Chef-Konditorin habe ich gelernt, wie man Cupcakes macht, den perfekten Kaesekuchen oder verschiedene Teigarten herstellt. Ich hab gelernt welche Geraete fuer was am besten sind, habe Picknickkoerbe zusammengestellt und die Desserts und Kaeseplatten fuers Restaurant hergerichtet. Den Stress im Alltag der Kueche mitgekriegt aber auch gemerkt, wie viel Spass mir das macht und das das eine Passion fuers Leben ist.
Suedafrika ist ein grosses Land der Wein- und Bierkultur. Man trinkt eben gern. Es ist ein grosses, gesellschaftlich akzeptiertes "Hobby". Ob man nun von Weingut zu Weingut durch die Verkostung tingeln, Wein oder Bier zum Braai (Grillen, auch sehr beliebt) trinket oder auf ein Gin & Tonic oder Weinfestival geht.
Es sind viele deutsche Touristen dabei. Sie werden durch den deutschen Hintergrund der Farm angelockt und es sind generell sehr viele deutsche Touristen in Suedafrika unterwegs.
In der naechsten Zeit lerne ich nette Kollegen kennen, lerne viel ueber Wein, die verschiedenen Geschmaecker, die Herstellung und so weiter. Es ist faszinierend zu sehen, wie der Wein mit verschieden schmeckenden Trauben anfaengt, durch den gesamten Produktionsprozess geht und schliesslich als gelabelte Flasche im Verkauf oder auf dem Tisch landet.
In Stellenbosch, Kapstadt und der gesamten Gegend kommen soviele Erinnerungen wieder, ich treffe alte Gesichter und entdecke Restaurants, kleine Ecken und schoene Orte wieder. In den ersten Wochen versuche ich mich auch bei VisionAfrika (https://visionafrika.com/) und beim Pebbels Projekt (http://www.pebblesproject.co.za/) aktiv zu machen. Zwei Organisationen, die sich auf die Foerderung von Bildung der Kinder und Familien aus der Weingegend und aus den Townships konzentrieren. Beide nehmen aber hauptsaechlich langzeitfreiwillige von mindestens sechs Monaten an. Einen kleinen Einblick bekomme ich aber trotzdem in die wundervolle Arbeit dieser Projekte, da sich eins der Pebbels Projekte auf der Delheim Farm befindet. Die Kinder der Arbeiterfamilien bekommen hier so etwas wie einen Kindergarten und eine Nachmittagsbetreuung, welche ebenfalls dafuer sorgt, das Menschen aus den Townships oder Jobsuchende einen Job\eine Ausbildung bekommen und Kinder betreuen duerfen.
Stellenbosch und Umgebung hat aber natuerlich nicht nur Wein zu bieten. Sondern auch eine tolle Berglandschaft, von der man ausgezeichnet die atemberaubenden Sonnenuntergaenge ueber Kapstadt und dem Tafelberg bestaunen kann.
Ich habe mich viel zu lange vom Schreiben ausgeruht. Gut, das lag auch daran, das ich kaum Zugriff auf einen richtigen Computer hatte. Mit einem iPad einen Blog-Eintrag zu schreiben wuerde mir jeden Nerv rauben. Aber hier bin ich wieder. Nach 30 Tagen Indien und zweieinhalb Monaten Suedafrika.
Ueber Indien kann ich nicht besonders viel schreiben. Nicht weil ich nicht viel erlebt haette, sondern eher wegen zu vieler Erlebnisse und Eindruecke. Indien...ist einfach nicht beschreibbar. Entweder man liebt es oder man hasst es. Es gibt nicht viel dazwischen. Doch auch wenn man sich, wie ich, in dieses Land verliebt hat, wird man immer wieder auf die Probe gestellt und ein bisschen verzweifeln. Viel lernen, viel erleben und tolle Menschen und Landschaften kennenlernen. Aus diesen Gruenden wird der groesste Teil dieser Reise mein eigenes kleines Geheimnis bleiben...na gut, bis auf die Reiseroute und ein paar Fotos. Ein Mini-Einblick.
Ich komme am 16.12 in New Delhi an und Emilia, eine Freundin aus Potsdam holt mich ab. Sie macht hier in einer NGO in Delhi ein Freiwilligenjahr und wohnt in einer kleinen WG in der City mit drei Mitfreiwilligen, die ich sofort ins Herz schliesse. Wir verbringen zwei Wochen in Delhi, ich schaue mir den Arbeitsplatz meiner Freunde und viele Sehenwuerdigkeiten an. Weihnachten feiern wir zusammen in der WG mit Ingwer Keksen, Kunstschnee zum selbermachen und Brot vom Afghanen nebenan Am 29.12 geht dann die wirkliche Reise los. 18 Stunden in einem indischen Zug. Mich schuettelts immer noch. Aber es macht auch Spass. Die naechsten zwei Wochen geht es auf Kamelen durch die Wueste von Jaisalmer, Silvester in der Wueste, auf Reisen mit mehr Zuegen, in schoene und weniger schoene Begegnungen mit Couchsurfern, zum Ziplining ueber Jodphur, mit Lebensmitterlvergiftung nachts in einem Bus auf einer Strasse, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat und schliesslich zu einer erholenden Strand-Cocktail-Fisch essen-Yoga-Erholungswoche in Goa, wo einen im Winter 35 Grad erwarten.
Cheers, Incredible India!
Und dann, am 14.01 geht die grosse Reise weiter. Als ich mich in den Flieger in Goa setzte erwartet mich erstmal die kraeftezehrendste Reise seit langem. Zwei Stunden Flug nach Mumbai. Zwei Stunden Aufenthalt. Naechster Flug ueber Nacht. Es geht nach Nairobi, Kenya. 10 Stunden nachts. Auf dem Flughafenboden schlafen. Weiter. Naechster Flug nach Livigstone, Sambia. Eine Stunde Technischer Stopp. Und um 13.30 am naechsten Tag endlich in Kapstadt ankommen.
Als ich den Tafelberg im Landeanflug sehe, kriege ich ein komisches Gefuehl. Es ist das dritte Mal fuer mich in Suedafrika. Ich kenne das Land und die Leute. Es ist ein bisschen, wie nach Hause kommen. Und doch weiss ich, das es wieder ganz anders werden wird als letztes Mal. Das ich wieder andere Leute kennen lernen und neue, spannende Erfahrungen machen werde. Obwohl es so vertraut ist. Ich werde vom Flughafen abgeholt und es geht nach Stellenbosch. Hier werde ich die naechsten zweieinhalb Monate leben und arbeiten.
Auf dem Weingut Delheim angekommen ruhe ich mich ein wenig aus. Die naechsten Tage werden direkt voll. Ich kenne die Familie, der das Weingut gehoert seit ca. 12 Jahren. Ich werde im Verkostungsraum, im Restaurant, in der Kueche und im Weinkeller arbeiten. Die meisste Zeit aber im Verkostungsraum. Dort bekomme ich am ersten Tag erstmal ein Tasting, um mich mit den Weinen vertraut zu machen. Und zwei Tage spaeter mache ich schon die erste Verkostung. Es ist eigentlich wirklich simpel. Die Leute kommen rein, setzten sich, suchen sich fuenf Weine aus, ich bringe sie und erklaere etwas zum Wein und beantworte Fragen. Und ich kann hoffentlich am Ende ein paar Flaschen verkaufen. Touristen und Einheimische kommen hierher, um Weine zu probieren. Kaeseplatten werden durch die Gegend getragen, T-Shirts, Gluehwein und Pfeffermuehlen in Form einer Weinflasche verkauft und viel gelacht. Die Arbeit gefaellt mir, man lernt viel ueber Wein und viele, verschiedene Leute aus allen moeglichen Laendern kennen. Auf Dauer wuerde ich es aber nicht aushhalten. Man muss den Leuten fast KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ins Gesicht schreien. Und der Konkurrenzdruck, wer am meisten Wein verkauft und am meisten Komission bekommt, ist natuerlich auch da. Nicht besonders stark, aber er ist da. Und das nervt mich persoenlich. Ich will lieber mit meiner Leidenschaft, die ich in etwas stecke, jemanden dazu bringen etwas zu kaufen aber nicht nur dafuer arbeiten. Es war aber auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung, auch mal diese Seite der Gastronomie zu sehen.
Einen Tag habe ich auch im Weinkeller verbracht. Es ist Hochsaison der Ernte. Das Kellerpersonal ist rund um die Uhr beschaeftigt mit Trauben entgegennehmen und pressen, Ueberwachung der Fermentierung, der Hefe, dem Saeure- und Zuckergehalt, etc, dem Abfuellen des Weins und dem Labeln der Flaschen. In nur einem Tag lerne ich so viel ueber die Weinproduktion. Natuerlich nur ein Bruchteil von dem, was der komplette Beruf eigentlich mit sich bringt, aber es ist ein Anfang und gibt mir, als immer noch Zukunftsaussichten -suchende, einen spannenden Einblick in die Weinindustrie und hilft mir bei der Entscheidung, ob dieser Bereich etwas fuer meine Zukunft waere.
Genauso half dabei meine Zeit im Restaurant und in der Kueche. Im Restaurant bin ich ein paar Tage als Kellnerin eingesprungen. Nichts allzu neues fuer mich, man lernt aber natuerlich auch hier immer wieder neues.
Der spannendste Teil fuer mich waren die Tage in der Ptisserie-Abteilung der Kueche. Zusammen mit dem Kuechenchef und der Chef-Konditorin habe ich gelernt, wie man Cupcakes macht, den perfekten Kaesekuchen oder verschiedene Teigarten herstellt. Ich hab gelernt welche Geraete fuer was am besten sind, habe Picknickkoerbe zusammengestellt und die Desserts und Kaeseplatten fuers Restaurant hergerichtet. Den Stress im Alltag der Kueche mitgekriegt aber auch gemerkt, wie viel Spass mir das macht und das das eine Passion fuers Leben ist.
Suedafrika ist ein grosses Land der Wein- und Bierkultur. Man trinkt eben gern. Es ist ein grosses, gesellschaftlich akzeptiertes "Hobby". Ob man nun von Weingut zu Weingut durch die Verkostung tingeln, Wein oder Bier zum Braai (Grillen, auch sehr beliebt) trinket oder auf ein Gin & Tonic oder Weinfestival geht.
Es sind viele deutsche Touristen dabei. Sie werden durch den deutschen Hintergrund der Farm angelockt und es sind generell sehr viele deutsche Touristen in Suedafrika unterwegs.
In der naechsten Zeit lerne ich nette Kollegen kennen, lerne viel ueber Wein, die verschiedenen Geschmaecker, die Herstellung und so weiter. Es ist faszinierend zu sehen, wie der Wein mit verschieden schmeckenden Trauben anfaengt, durch den gesamten Produktionsprozess geht und schliesslich als gelabelte Flasche im Verkauf oder auf dem Tisch landet.
In Stellenbosch, Kapstadt und der gesamten Gegend kommen soviele Erinnerungen wieder, ich treffe alte Gesichter und entdecke Restaurants, kleine Ecken und schoene Orte wieder. In den ersten Wochen versuche ich mich auch bei VisionAfrika (https://visionafrika.com/) und beim Pebbels Projekt (http://www.pebblesproject.co.za/) aktiv zu machen. Zwei Organisationen, die sich auf die Foerderung von Bildung der Kinder und Familien aus der Weingegend und aus den Townships konzentrieren. Beide nehmen aber hauptsaechlich langzeitfreiwillige von mindestens sechs Monaten an. Einen kleinen Einblick bekomme ich aber trotzdem in die wundervolle Arbeit dieser Projekte, da sich eins der Pebbels Projekte auf der Delheim Farm befindet. Die Kinder der Arbeiterfamilien bekommen hier so etwas wie einen Kindergarten und eine Nachmittagsbetreuung, welche ebenfalls dafuer sorgt, das Menschen aus den Townships oder Jobsuchende einen Job\eine Ausbildung bekommen und Kinder betreuen duerfen.
Stellenbosch und Umgebung hat aber natuerlich nicht nur Wein zu bieten. Sondern auch eine tolle Berglandschaft, von der man ausgezeichnet die atemberaubenden Sonnenuntergaenge ueber Kapstadt und dem Tafelberg bestaunen kann.
Ausserdem bietet die Studenten- und Touristenkultur von Stellenbosch noch diverse Events wie ein Street Soiree, bei der sich verschiedene Weingueter vorstellen, ein Festival "Vensters", bei der die Erstis der Uni Stellenbosch verschiedene Tanzeinlagen vorstellen, ein Beginn der Ernte Fest nach dem anderen, und und und...
Und wenn ich ab und zu mal von der Farm weggekommen bin (ist ohne eigenes Auto relativ schwierig und oeffentliche Verkehrsmittel sind hier auch nicht wirklich verbreitet) und mal nach Kapstadt oder in die Stellenbosch Umgebung duesen konnte, habe ich meine Zeit im Two Oceans Aquarium verbracht, die unglaubliche Geschichte von Robben Island und District Six naeher kennengelernt, viele, tolle Leute & andere Backpacker kennengelernt, Sonnenaufgaenge vom Tafelberg und Sonnenuntergaenge vom Signal Hill und Lions Head beobachtet, mich tierisch ueber die Regierung aufgeregt, eine Vollmond Wanderung auf einen Berg gemacht, eine Schule besucht und ueber das Leben auf einer Weinfarm berichtet, viele, viele Weine probiert, bei einem Color Run mitgemacht, ueber einen Nacktflitzer beim allseits beliebten Rugby gelacht, Pinguine in Boulders Beach beobachtet, Cape Point und Cape Hope wieder gesehen, eine Shakespeare Auffuehrung in einem Park gesehen, auf dem Stellenbosch Wine Festival mehr Weine probiert, habe Freunden beim Aufbau von Skulpturen zugesehen, am Strand Bier getrunken, war mit Robben schnorcheln, waere fast Paragliden gewesen, habe die Waterfront bewundert, Marimba Bands zugesehen, ein Pizza & Wine Festival besucht, alte Gesichter wiedergesehen, in Hermanus Fisch gegessen, eine Mini-Safari Tour besucht und alles in allem die beste Zeit gehabt.
Heute, 182 Tage nachdem ich mich auf meine grosse Reise gemacht habe, geht es mir sehr merkwuerdig. Morgen Nachmittag werde ich nach Hause fliegen. Nach sechs der aufregendsten, nervenaufreibensten, spannendsten und wunderschoensten sechs Monaten meines Lebens. Ich freue mich darauf, aber es fuehlt sich auch komisch und ungewohnt an. Ich moechte jedem Danken, der mich auf meinem Weg begleitet hat. Egal wie. Ein Kapitel endet - Ich bin bereit fuer das naechste.
Und wenn ich ab und zu mal von der Farm weggekommen bin (ist ohne eigenes Auto relativ schwierig und oeffentliche Verkehrsmittel sind hier auch nicht wirklich verbreitet) und mal nach Kapstadt oder in die Stellenbosch Umgebung duesen konnte, habe ich meine Zeit im Two Oceans Aquarium verbracht, die unglaubliche Geschichte von Robben Island und District Six naeher kennengelernt, viele, tolle Leute & andere Backpacker kennengelernt, Sonnenaufgaenge vom Tafelberg und Sonnenuntergaenge vom Signal Hill und Lions Head beobachtet, mich tierisch ueber die Regierung aufgeregt, eine Vollmond Wanderung auf einen Berg gemacht, eine Schule besucht und ueber das Leben auf einer Weinfarm berichtet, viele, viele Weine probiert, bei einem Color Run mitgemacht, ueber einen Nacktflitzer beim allseits beliebten Rugby gelacht, Pinguine in Boulders Beach beobachtet, Cape Point und Cape Hope wieder gesehen, eine Shakespeare Auffuehrung in einem Park gesehen, auf dem Stellenbosch Wine Festival mehr Weine probiert, habe Freunden beim Aufbau von Skulpturen zugesehen, am Strand Bier getrunken, war mit Robben schnorcheln, waere fast Paragliden gewesen, habe die Waterfront bewundert, Marimba Bands zugesehen, ein Pizza & Wine Festival besucht, alte Gesichter wiedergesehen, in Hermanus Fisch gegessen, eine Mini-Safari Tour besucht und alles in allem die beste Zeit gehabt.
Heute, 182 Tage nachdem ich mich auf meine grosse Reise gemacht habe, geht es mir sehr merkwuerdig. Morgen Nachmittag werde ich nach Hause fliegen. Nach sechs der aufregendsten, nervenaufreibensten, spannendsten und wunderschoensten sechs Monaten meines Lebens. Ich freue mich darauf, aber es fuehlt sich auch komisch und ungewohnt an. Ich moechte jedem Danken, der mich auf meinem Weg begleitet hat. Egal wie. Ein Kapitel endet - Ich bin bereit fuer das naechste.









